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07.02.2018 | $group

Mieten blieben 2017 gleich, Kaufpreise verteuerten sich

Die Mieten für im Internet inserierte Wohnungen sind voriges Jahr großteils konstant geblieben, Kaufimmobilien haben sich jedoch in allen Bundesländern verteuert. Das zeigt eine Analyse der Angebote auf der Plattform immowelt.at. In Wien wurde Wohneigentum im Schnitt fast drei mal so teuer offeriert wie im Burgenland, bei den Mieten erwies sich Salzburg als ein noch teureres Pflaster als Wien.

Bundesweit bestehen große Unterschiede
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Über der 3.000-Euro-Grenze pro Quadratmeter lagen die Kaufpreise für Wohneigentum außer in der Bundeshauptstadt (mit im Schnitt 3.870 Euro) auch in Vorarlberg (3.720 Euro), Tirol (3.700 Euro) und Salzburg (3.570 Euro). Niederösterreich bewegte sich mit 2.250 Euro/m2 im Mittelfeld, Schlusslichter waren Burgenland (1.350 Euro) und Kärnten (1.910 Euro). Den stärksten Preissprung mussten Käufer in der Steiermark (auf 2.210 Euro) und in Vorarlberg hinnehmen. Der Median für die Kaufpreise lag österreichweit bei 3.010 Euro/m2, wie immowelt am Mittwoch erklärte.

Auch im Mieten-Ranking erwiesen sich das Burgenland (7,70 Euro/m2 und Monat) und Kärnten (9,30 Euro) als günstigste Bundesländer - verglichen wurden jeweils die Gesamtmieten (Nettomieten inkl. Betriebskosten) im Falle einer Neuvermietung. Am teuersten angeboten wurden Mietwohnungen in Salzburg (13,20 Euro) und Wien (13,10 Euro), der Bundesschnitt lag demnach bei monatlich 11,80 Euro/m2. Trotz insgesamt konstanter Neuvermietungspreise klaffte die Entwicklung zwischen den Ländern doch auseinander. Tirol wies im Vorjahr mit 9 Prozent die größte Verteuerung der Angebote auf, einziges Bundesland mit einem Rückgang war das Burgenland mit minus 11 Prozent.


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